Tanzen - Erwachsene


Boogie-Woogie

Unter der Bezeichnung "Rock 'n' Roll" kam er Ende der 1950er Jahre auf. Er ist verbunden mit der Musik eines Bill Haley oder Elvis Presley. Beim Boogie-Woogie wird kein vorher einstudiertes Programm, sondern völlig frei zu Rock 'n' Roll-, Rockabilly-, Rock-, Swing-Musik oder heutzutage auch zu boogietauglichen Popsongs aus den Charts getanzt.  

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Discofox

Der Discofox ist heute neben Salsa der populärste Paartanz. Er ist eine Fusion vieler verschiedener Elemente aus anderen Tänzen wie Rock 'n' Roll, Boogie Woogie, Swing, Mambo, Salsa und Cha-Cha-Cha, weshalb er keine eigenen technischen Elemente entwickelt hat. Der Discofox tanzt nahezu auf der Stelle und ist damit auch auf dem zumeist begrenzten Flächenangebot einer Diskothek tanzbar.

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Zumba©

ist eine Mischung aus Aerobic und überwiegend lateinamerikanischen Tanzelementen und gilt als anspruchsvolles Ganzkörpertraining. Der Musikmix aus Salsa, Merengue und Reggae ist leicht zu erlernen. Der Wechsel zwischen schnellen und langsamen Rhythmus bringt viel Spass und ist ein intensives Konditions- und Muskelaufbautraining.

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Disco-Charles

Disco-Charles hatte seinen Ursprung bei "Johnny" und seinem "Babe".

Ja, die zwei aus dem Film "Dirty Dancing".

Der Disco-Charles, ist eine erotische Variante des Discofox. Ein moderner, zeitloser Tanz, den man mal langsam, mal schnell auf alle alten und aktuellen Songs erotisch und sportlich tanzen kann. Eng umschlungen mit kreisenden Hüften und voller Erotik, so das man zu jeder Zeit ein Knistern spüren kann. Disco-Charles wird durch Figuren und Elemente aus Salsa, Tango Argentino, ChaCha, Boogie und Lambada beeinflusst und aufgepeppt und gibt ihm so den besonderen Kick.

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Swing-Linedance

Bei dieser Tanzform wird kein Tanzpartner benötigt. Die einzelnen Tänzer bewegen sich in Reihen und Linien vor- und nebeneinander. Im Gegensatz zum Country Kick- und Linedance wird Swing-Linedance jedoch zu Songs aus den 30er- bis 60er-Jahren (von Swing-Musik bis Rock 'n' Roll oder Beat) getanzt. Man könnte auch sagen, dass es  sich hierbei um die Modetänze der "alten Zeit" handelt.

                                                            

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Rock ’n’ Roll

Der Rock ’n’ Roll ist ein Show- und Turniertanz der ursprünglich aus den USA kommt und als Paar getanzt wird.

Rock ’n’ Roll gehört zum Lehrplan des Welttanzprogramms, doch wird der in Tanzschulen nur noch in vereinfachter Form gelehrt. Angefangen hat die Entwicklung zum Rock ’n’ Roll - Tanz in den 1920er Jahren, als der Swing sich in den USA zum Lindy Hop entwickelte, einem schnellen Paartanz der akrobatische Figuren beinhaltete. In den 1940er wandelte sich dieser dann zum Boogie-Woogie, der auf eine deutlich schnelleren Musik getanzt wurde. Als dann die Rock ’n’ Roll Musik ihre Geburtsstunde um 1955 hatte, war auch der passende Tanz dazu geboren: Der Rock ’n’ Roll!

Der Rock ’n’ Roll ist ein sportlicher, spritziger und vor allem schneller Tanz, der durch seine vielen und riskanten Figuren und Hebefiguren besonders bei den Zuschauern sehr beliebt ist. Es erfordert ein hohes Maß an Konzentration und Präzision um die Bewegungen und Würfe bei dem hohen Tempo flüssig aussehen zu lassen.

Viele verschiedene Tanzstile haben sich über die Jahre im Rock ’n’ Roll Bereich entwickelt und so ist sehr schwierig, eine exakte Auflistung aller Arten zu machen. Über die Jahre haben sich drei verschiedene Tanzstile fest etabliert: der Jive, der Boogie-Woogie und eben der Rock ’n’ Roll!

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Shag 

Der Shag ist ein Swing-Tanz aus den 20er und 30er Jahren, mit einem Quick-Quick-Slow-Slow-Rhythmus. Die Tänzerinnen und Tänzer tanzen am Oberkörper relativ eng- für die Beinarbeit wird jedoch Platz benötigt.

Teilweise wird Shag als ein Vorläufer von Baloba zitiert, und in der Tat ist der Rhythmus des „down hold basic“ in Balboa und des „single time shag“ gleich. Auch andere Aspekte in den Tänzen sind ähnlich, so werden beispielsweise bei beiden Tänzen die Oberkörper und das Gleichgewicht ruhig gehalten, während die Beine „arbeiten“. Dadurch entsteht oft der Eindruck, die Tänzer würden über dem Boden schweben.


Balboa 


Der Balboa gehört zur Familie der Swing-Tänze, die in den 20er-30er Jahren im letzten Jahrhundert entstanden, zu denen z.B. auch Lindy Hop, Shag, Jitterbug, Charleston zählen. Der ungewöhnliche Name rührt von einer damals sehr beliebten Tanzlocation auf der Balboa-Halbinsel in Kalifornien her. Dort wurde aus Platzmangel aufgerufen, doch bitte in enger Haltung zu tanzen! Später kamen dann wieder offene Figuren hinzu, so dass im Balboa sowohl mit Körperkontakt als auch schwungvoll und offen getanzt wird, vorzugsweise zu schneller Swingmusik z.B. von Benny Goodman oder Django Reinhardt. Wie Lindy Hop erlebt auch Balboa seit den 80er Jahren ein Revival und entwickelt sich seitdem immer weiter. Balboa wirkt oft nicht so spektakulär nach außen, fühlt sich jedoch durch die Dynamik im Paar so an.